Terminvereinbarung

Informationen zum Corona-Virus (SARS-CoV-2)

Ihre Rückmeldungen helfen uns, noch besser auf die Wünsche, Anregungen oder auch Kritik unserer Patienten einzugehen. Unser Beschwerdemanagement im Luisenkrankenhaus ist offen für Ihre Anregungen, Lob oder auch konstruktive Kritik.
Infos zum Verhalten im Ernstfall, Hygienetipps und weiterführende Links

Auf dieser Seite haben wir für Sie hier alle wichtigen Informationen zum Coronavirus, zu den Besuchsregeln im Luisenkrankenhaus, zur aktuellen Lage in Düsseldorf, Hygienetipps und weiterführende Links zusammengefasst.




Hotline bei Corona-Verdacht

Sollten Sie Angst haben, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben, wenden Sie sich bitte an folgende Hotline:

Corona-Hotline: 0211 / 899 60 90



Ihr Besuch im Luisenkrankenhaus

Wir im Luisenkrankenhaus kümmern uns um das Wichtigste – Ihre Gesundheit. Wenn wir alle zusammen die wichtigsten Hygieneregeln beachten, können wir Sie genauso gut und sicher versorgen wie immer.

Besuchsregelung

Aktuell sind keine Patientenbesuche möglich.

Patientinnen, die stationär bei uns aufgenommen werden, bitten wir am Aufnahmetag zu einem Corona-Antigen-Test. Das Ergebnis liegt innerhalb weniger Minuten vor. Das Tragen einer FFP2 Maske ist verpflichtend. 

Helfen Sie mit, sich und andere vor ansteckenden Infektionskrankheiten zu schützen.

Wir bitten Sie die folgende Hygieneregeln zu beachten:

  • Regelmäßig und gründlich Hände waschen
  • Auf Händeschütteln verzichten
  • Hände vom Gesicht fernhalten
  • In Armbeuge husten und niesen
  • Handdesinfektion nutzen
  • Wunden schützen

Hygienehinweise zum Download


Was sind Coronaviren?

Coronaviren wurden erstmals Mitte der 1960er Jahre identifiziert. Sie können sowohl Menschen als auch verschiedene Tiere infizieren, darunter Vögel und Säugetiere. Coronaviren verursachen beim Menschen verschiedene Krankheiten.

Die Situation entwickelt sich sehr dynamisch. Das Robert Koch-Institut (RKI) beobachtet und analysiert die Lage sehr genau und leitet daraus Empfehlungen für Infektionsschutzmaßnahmen ab, die an die jeweilige Situation angepasst sind.


Was tun, wenn ich mich krank fühle?

Nicht alle, die Erkältungssymptome und Fieber haben, haben sich mit dem Coronavirus angesteckt. Bitte bedenken Sie, dass aktuell die Erkältungs- und Grippewelle ebenfalls auf dem Vormarsch ist und die Symptomatik sehr ähnlich sein kann.
Die Stadt Düsseldorf appelliert an alle Bürger, die Angst haben sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben, sich an die Hotline unter der Telefonnummer 0211-8996090 und nicht an Notaufnahmen oder Hausärzte zu wenden.


Testeinrichtungen der Stadt Düsseldorf

Schnelltest

Testungen spielen bei der Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 eine entscheidende Rolle. Dieser Weg wird seitens der Landeshauptstadt Düsseldorf konsequent verfolgt.

Weitere Informationen zu Testorten und der Terminvereinbarung finden Sie hier.

Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis muss das Testergebnis umgehend durch einen PCR-Test überprüfen werden. Ihre Termin vereinbaren Sie direkt über das Corona-Informationstelefon der Landeshauptstadt Düsseldorf unter 0211 8996090 oder Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt.

PCR-Test

Die Stadt Düsseldorf hat verschiedene Testeinrichtungen eingerichtet. In den städtischen Testeinrichtungen können sich grundsätzlich alle Personen testen lassen, die in Düsseldorf wohnen oder arbeiten und zugleich Krankheitssymptome wie zum Beispiel trockenen Husten, Halsschmerzen, Atemnot oder Fieber, Gliederschmerzen oder Halsschmerzen zeigen.

Wer sich testen lassen möchte, muss zuerst die Hotline unter Telefon 0211 – 889 6090 anrufen.

Das Fachpersonal an der Hotline wird dann anhand eines Fragebogens die Gefahr einer Infektion abklären und Sie sofort informieren, wenn eine Testung als notwendig erscheint. Man wird Ihnen dann einen Termin und die Adresse der Testeinrichtung nennen.

Weitere Informationen zu den Testeinrichtungen, zum Test-Drive-In und zu Quarantäneregeln finden Sie auf der Website der Stadt Düsseldorf zu Corona.


Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2)

Herausgeberin: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln
Alle Rechte vorbehalten


  • Welche Länder/Regionen sind von Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus betroffen?
  • Welche Krankheitszeichen werden durch das neuartige Coronavirus ausgelöst?
  • Wie wird das neuartige Coronavirus übertragen?
  • Wie lange dauert es, bis die Erkrankung nach Ansteckung ausbricht?
Welche Länder/Regionen sind von Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus betroffen?

Aktuelle Fallzahlen, betroffene Länder und Informationen zu Risikogebieten finden Sie auf den Seiten des Robert Koch-Instituts unter www.rki.de/covid-19-risikogebiete und www.rki.de/covid-19-fallzahlen.

Welche Krankheitszeichen werden durch das neuartige Coronavirus ausgelöst?

Wie andere Erreger von Atemwegserkrankungen kann eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus zu Krankheitszeichen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen. Einige Betroffene leiden auch an Durchfall.

Die Krankheitsverläufe variieren stark, von symptomlosen Verläufen bis hin zu schweren Pneumonien mit Lungenversagen und Tod.

Wie wird das neuartige Coronavirus übertragen?

Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies kann direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie die Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden. Es wurden auch Fälle bekannt, in denen sich Personen bei Betroffenen angesteckt haben, die nur leichte oder unspezifische Krankheitszeichen gezeigt hatten.

Die neuartigen Coronaviren wurden auch in Stuhlproben einiger Betroffener gefunden. Ob das neuartige Coronavirus auch über den Stuhl verbreitet werden kann, ist noch nicht abschließend geklärt.

Wie lange dauert es, bis die Erkrankung nach Ansteckung ausbricht?

Derzeit wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen auftreten. Laut WHO beträgt diese sogenannte Inkubationszeit im Durchschnitt 5 bis 6 Tage.

  • Wie funktioniert die Corona Warn-App?
  • Wer ist besonders gefährdet?
  • Wo finde ich weitere Informationen?
Wie funktioniert die Corona Warn-App?

Seit dem 16.06.2020 ist die deutsche Corona-Warn-App verfügbar. Die App wird vom Robert Koch-Institut für die Bundesregierung herausgegeben. Ein zentraler Bestandteil der Bekämpfung jeder Pandemie ist das Unterbrechen der Infektionsketten. Die Corona-Warn-App kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten und die zentrale Arbeit der Gesundheitsämter beim Nachverfolgen der Kontakte unterstützen. Das RKI nimmt bei der Corona-Warn-App eine Doppelrolle ein: Es leistet einen fachlichen Beitrag bei der Ausgestaltung der App und ist als Herausgeber auch dafür verantwortlich, die Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit sorgfältig zu prüfen.

Weitere Informationen, darunter Antworten auf häufig gestellte Fragen und aktuelle Kennzahlen der App (z.B. Downloadzahlen) sind unter www.rki.de/covid-19-warnapp und www.coronawarn.app/de abrufbar.

Wer ist besonders gefährdet?

Obwohl schwere Verläufe auch bei Personen ohne Vorerkrankung auftreten können, haben die folgenden Personengruppen ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe:

  • ältere Personen (mit stetig steigendem Risiko für schweren Verlauf ab etwa 50 bis 60 Jahren)
  • Raucher

Personen mit bestimmten Vorerkrankungen:

  • des Herzens (z. B. koronare Herzerkrankung),
    der Lunge (z. B. Asthma, chronische Bronchitis),
    Patienten mit chronischen Lebererkrankungen)
    Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
    Patienten mit einer Krebserkrankung.
    Patienten mit geschwächtem Immunsystem (z.B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr schwächen, wie z.B. Cortison).

Weitere Informationen und Hilfestellungen für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf finden Sie unter www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html.

Wo finde ich weitere Informationen?

Weitere (Fach-)Informationen zum neuartigen Coronavirus sind auf den Internetseiten des Robert Koch-Instituts zu finden.

Aktuelle Einschätzung zur Sicherheit von Reisenden in betroffene Regionen gibt das Auswärtige Amt.

Darüber hinaus finden Sie aktuelle Einschätzungen der Lage auf den Seiten der Weltgesundheitsorganisation.

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), einige Bundesländer und Krankenkassen haben Hotlines für Bürger geschaltet.

Herausgeberin dieser Informationen: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln Alle Rechte vorbehalten Diese Bürgerinformationen werden fortlaufend aktualisiert und kostenlos zum Download abgeboten unter https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-SARS-CoV-2.html


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